Visualisierung Satellit CIMR
Die Copernicus-Mission CIMR trägt einen breitbandigen, konisch scannenden, mehrfrequenzfähigen Mikrowellenradiometer, der Beobachtungen der Meeresoberflächentemperatur, der Meereis-Konzentration und der Meeresoberflächen-Salinität liefert. Credit: ESA/mlabspace

CIMR

Die Copernicus Imaging Microwave Radiometry (CIMR) Mission liefert jeden Tag Informationen über Ausdehnung und Rückzug des Meereises in unseren Polregionen. Die Aktualität dieser Daten ist sehr wichtig, denn gerade an den Polen verändert sich das Klima extrem schnell. Damit werden die Meereiswächter zu einem zentralen Bestandteil einer ArktisStrategie der Europäischen Union. Die Mission misst zudem die Oberflächentemperatur der Meere. Ihre Daten finden damit in der Klimaforschung ebenso Anwendung wie bei operationellen Eisdiensten.

Copernicus wird seit 2014 als operationelles Erdbeobachtungsprogramm der Europäischen Union betrieben.

ORBIT
Sonnensynchron, 830 km

WIEDERHOLUNGSRATE
1,5 Tage

INSTRUMENTRÄUMLICHE AUFLÖSUNG
Mikrowellen-Radiometer
L-Band: 58 km
C-, X-Band: 15 km
K-Band: 4,5 km
Ka-Band: 5 km

ERDBEOBACHTUNGSPROGRAMM
COPERNICUS

BETEILIGTE ORGANISATIONEN
Europäische Weltraumorganisation (ESA)
Europäische Kommission (COM)

LINKS
Copernicus Sentinel Expansion missions
Video: What does a warming Arctic mean for the future?


Copernicus Expansion Mission CIMR, Credit: ESA/mlabspace
CIMR-A 2028
CIMR-B 2031

Daten

DATENVERFÜGBARKEIT
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